Hawaii Überblick
Glückliche Inseln im Südsee-Paradies
Das Paradies hat einen Namen: Hawaii. Traumhafte Südseestrände, feuerspeiende Vulkane, eine üppige tropische Vegetation und die besten Surfreviere der Welt - mitten im Pazifik, zwischen Asien und Amerika, liegen die "glücklichen Inseln" des hawaiischen Archipels. Rund 4.000 km beträgt die Entfernung zum amerikanischen Festland, noch einmal 2.000 km mehr sind es bis nach Asien. Damit ist Hawaii die entlegenste Inselgruppe der Erde. Sie erstreckt sich über etwa 2.500 km vom nordwestlichen Kure-Atoll bis zur größten und jüngsten Insel, Hawaii beziehungsweise "Big Island", im Südosten.
Von den acht Hauptinseln sind Oahu, Maui, Molokai, Kauai, Lanai und Big Island touristisch erschlossen, während sich Niihau und Kahoolawe in Privatbesitz befinden und nur mit Genehmigung betreten werden dürfen. Kahoolawe war früher Testgebiet der US-Armee und ist seitdem unbewohnt.
Hawaii, das ist Exotik pur, geprägt von einem bunten Völkergemisch aus Polynesiern, Asiaten und Europäern. Seit Jahren ziehen die Inseln Touristen aus aller Welt in ihren Bann, von denen die meisten wegen der fantastischen, oft kilometerlangen Strände kommen. Auch die Triathleten pilgern jährlich nach Hawaii, dem Austragungsort des Iron-Man. Und natürlich reist man zum Wellenreiten hierher, schließlich gilt Hawaii als das Mekka für die Surfwelt - nirgendwo auf der Welt gibt es höhere Wellen, nirgendwo mehr Surf-Spots.