|
USA.de Newsletter
|
Craters of the Moon National Monument
Bizarres Lavaland
Entstanden ist diese bizarre, schwarze Lavalandschaft rund um den Ort Arco im Südosten des Landes durch mehrere Vulkanausbrüche vor tausenden vor Jahren. Erst 1920 wurde das abweisende und scheinbar “unbrauchbare“ Gebiet, an dessen Besiedelung weder Indianer noch Weiße Interesse hatten, von Robert Limbert und W. L. Cole erforscht. Die Ergebnisse ihrer Forschungen führten dazu, dass die Fläche 1924 unter Schutz gestellt wurde.
Mehrere Rundwege führen durch das 215 qkm große Gebiet, dass der Besucher auf eigene Faust erkunden kann – eine Taschenlampe für die zahlreichen Lavahöhlen ist dabei durchaus sinnvoll.
Salmon River
Alles im Fluss
Ein faszinierender Wildwasserfluss mit einer Länge von insgesamt 675 km und damit einer der längsten natürlichen Flüsse des Landes. Wegen seiner vielen unbezwingbaren Stromschnellen wird der "Lachsfluss" auch "River of no Return" genannt, "Fluss ohne Wiederkehr". Rafting-Touren auf dem Salmon River sind ein unvergessliches Abenteuer und garantieren eine gehörige Portion Nervenkitzel. Zwei Touren gelten als besonders spektakulär – zum einen die auf dem Middle Fork Salmon River (155 km) und zum anderen die 127 km lange Tour auf dem Hauptfluss, Main Salmon River. Beliebter Startpunkt für Wildwasser-Expeditionen ist das kleine Städtchen Salmon.
Lake Coeur d'Alene
Golfen am See
Einer der schönsten Seen des Landes mit einer 100 Meilen langen Küstenlinie und zahlreichen Bootsanlegeplätzen. Der "Floating Boardwalk", ein schwimmender Holzweg, rund um den Yachthafen (Coeur d’Alene Resort’s Marina) ist weltweit der längste seiner Art.
Golfern stehen mehrere Plätze zur Auswahl, darunter auch ein "Floating Golf Green", entworfen von dem Designer Scott Miller.
Shoshone Falls
Im freien Fall
Nahe des Städtchen Twin Falls im Südwesten Idahos präsentiert sich dem Besucher das so genannte "Niagara of the West" – über 60 m tief stürzt der Snake River die Shoshone Falls hinab, um dann seinen Weg nach Westen fortzusetzen. Die beste Zeit, dieses Spektakel zu erleben, ist von Oktober bis April, da während der Sommermonate ein großer Teil des Wassers zu Bewässerungszwecken umgeleitet wird.
Givens Hot Springs
Heißes Bad gefällig?
Rund 100 Mineralquellen gibt es im Staate Idaho, heiße wie kalte und Quellen mit spezieller Heilwirkung.
Seit tausenden von Jahren sprudelt aus diesen Quellen natürliches heißes Wasser. Dies wussten schon die Indianer zu schätzen, die hier vor 5.000 Jahren im Winter ihr Dorf aufschlugen. 1880 wurde ein Herrenhaus mit einem Becken errichtet, da dieser Punkt ein willkommener Stopp des Oregon Trails auf seinem Weg zum Columbia River war. Der 1939 durch einen Brand vernichtete Pool wurde 1952 neu aufgebaut und ist heute ein beliebter Badeplatz, um sich im ca. 35 °C warmen Wasser zu aalen.
Hells Canyon National Recreation Area
Naturgalerie der Indianer-Kunst
Im Westen Idahos, an der Grenze zu Oregon liegt der Hells Canyon – 2.438 m geht es hinab, womit der Hells Canyon der tiefste Canyon der USA ist. Ihn durchfließt der Snake River, der auf einer Länge von über 150 km diese gigantische Schlucht in das Gestein gegraben hat. An den Wänden und in den Höhlen des Canyons sind vielfach noch die Felszeichnungen der Nez-Perce-Indianer zu erkennen. Park Ranger bieten geführte Wanderungen durch das Gebiet, ebenso wie Rafting-Touren auf dem Snake River.
|
Ob Reisebausteine oder easy2mix - Sie haben die Wahl:
Mit Easy2Mix buchen Sie Ihren Traumurlaub inkl. Anreise, Hotel und Zusatzleistungen direkt als Paket. Easy2Mix bietet Ihnen 5 Paketoptionen, alternativ bieten wir Ihnen über die "Express Suche - Reisebausteine" einzelne Reiseleistungen ebenfalls in gewohnter DERTOUR Qualität.
|
|