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Ein Stück Mexiko

Sehenswürdigkeiten - Ein Stück Mexiko

La Villita (spanisch: das kleine Dorf) ist ein schmucker historischer Distrikt, dessen Geschichte bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreicht. Mexikanische und europäische Siedler begründeten damals die Ortschaft, wovon die unterschiedlichen architektonischen Stile der Häuser ein beredtes Zeugnis ablegen. Anfang des 20. Jahrhunderts drohte das Viertel zu verfallen und wurde Ende der 30er Jahre von der Stadt restauriert.

Heute beherbergen die prachtvollen Villen Cafés, Restaurants und Shops, insbesondere das Kunsthandwerk ist stark präsent. Ein nettes Viertel für den entspannten Einkaufsbummel. 418 Vilita.

The Alamo - Mission San Antonio de Valero - Sie sind Helden

The Alamo ist ohne Zweifel die bedeutendste historische Stätte von Texas. Es ist Nationaldenkmal und patriotische Pilgerstätte, Symbol für Tapferkeit und den Kampf um die Freiheit. Alamo war die erste der fünf Missionen, die die Spanier zwischen 1718 1731 am Ufer des San Antonio River gründeten. Ihr ursprünglicher Name lautete “Mission San Antonio de Valero”. Über sieben Jahrzehnte diente sie den spanischen Siedlern und den zum Christentum konvertierten Indianern als Glaubensstätte.

Nach der Säkularisierung der Missionen durch die spanische Regierung Ende des 18. Jahrhunderts wurde The Alamo zu einer befestigten Militärgarnison ausgebaut. Entscheidende Bedeutung erlangte Alamo im siebenmonatigen texanischen Unabhängigkeitskrieg (1835–1836) gegen Mexiko.

Am 23. Februar 1836 kam es zu einem Angriff der mexikanischen Truppen unter Führung von General Antonio López de Santa Anna. 13 Tage lang hielten die texanischen Freiheitskämpfer, die sich im Inneren der Garnison verschanzt hatten, darunter Davy Crocket, William B. Travis und Jim Bowie, der Belagerung stand. Doch letztlich waren die 189 Männer der mexikanischen Armee, die Alamo mit mehreren tausend Mann gegenüberstand, unterlegen. Bei einem Sturmangriff der Mexikaner am 6. März 1836 verloren alle texanischen Freiheitskämpfer ihr Leben.

Dennoch sollte sich die Schlacht von Alamo für Texas als Vorteil erweisen, da sie General Sam Houston einen Zeitgewinn einbrachte. Nur wenige Wochen später siegte er bei der Schlacht von San Jacinto über Santa Anna, was die Gründung der Republik Texas zur Folge hatte. So gilt The Alamo den Texanern als “Wiege der texanischen Freiheit”.

Heute ist die Mission mitsamt dem umgebenden Gelände eine historische Gedenkstätte, die auf vielfältige Weise die fast 300-jährige Geschichte von The Alamo dokumentiert. Angefangen bei der spanischen Missionszeit spannt sich der Bogen bis zur Gegenwart. Im Hauptgebäude erinnern Bronzetafeln an die Namen der Gefallenen und eine Ausstellung beleuchtet den Hergang der Schlacht. Im “Long Barrack Museum” wird mit Ausstellungen und Dia-Shows die texanische Geschichte beleuchtet.
300 Alamo Plaza

Am Anfang war die Mission

Als einzige Stadt der USA kann San Antonio innerhalb des Zentrums fünf spanischen Missionen aufweisen. Sie wurden zwischen 1718 und 1731 am San Antonio River errichtet und sollten das einstige Herrschaftsgebiet der Konquistadoren befestigen. Bis auf The Alamo sind alle Missionen noch heute aktive katholische Pfarrkirchen.

The Alamo
Der zwölf Meilen lange“ Mission Trail”, der die einzelnen Kirchen miteinander verbindet, beginnt an der berühmtesten historischen Stätte von Texas, The Alamo. Die “Mission San Antonio de Valero” wurde 1718 als erste der fünf Missionen vom Franziskanerpater Antonio de San Buenaventura y Olivares gegründet. Hier fand 1836 die berühmte “Schlacht von Alamo” statt. 13 Tage lang verschanzten sich hier einige freiheitsliebende Texaner im Kampf um die Unabhängigkeit gegen die letztlich übermächtigen mexikanischen Truppen.
300 Alamo Plaza

Mission Concepción
Die Mission wurde ursprünglich 1716 im Osten von Texas errichtet, um als Schutzwall gegen das Vordringen der Franzosen aus Louisiana zu dienen. 1731 wurde sie an ihren heutigen Platz verlegt und 1755 fertig gestellt. Die Kirche selbst ist ein eindrucksvolles Beispiel spanischer Architektur. Maurische Einflüsse sind ebenso zu erkennen wie barocke Elemente. An der Decke der Missionsbibliothek sind noch einige Originalfresken zu sehen, die Gott als Mestizen darstellen. Die Akustik in der Kirche ist vergleichbar mit der des berühmten mormonischen “Tabernacle” in Salt Lake City/Utah.
807 Mission Road

Mission San José
Die Mission San José ist die größte und zugleich wohl auch die schönste entlang des Mission Trails, weswegen sie auch den Beinamen “Queen of Missions” trägt. Die Anlage ist besonders eindrucksvoll, weil nicht nur die Kirche, sondern auch die weiträumigen Nebengebäude und die Befestigungsmauern erhalten sind. Die Mission datiert aus dem Jahre 1720; die Kirche wurden zwischen 1768 und 1782 errichtet. Außerhalb der nördlichen Mauer befindet sich eine wieder aufgebaute Kornmühle von 1790, die erste von Texas. Berühmt ist die Kirche wegen ihrer Architektur, speziell wegen des barocken Rosettenfensters auf der südlichen Seite, dem “Rose Window”. Die beste Zeit, San José zu besichtigen, ist der Sonntag, wenn die Mariachi-Messe stattfindet.
2202 Roosevelt Avenue

Mission San Juan Capistrano
Wie die Mission Concepción wurde auch die Mission San Juan 1731 aus dem Osten in den Süden Texas verlegt. Die kleine Kapelle hat heute einen offenen Glockenturm. 1757 sollte die Kirche vergrößert werden, doch wurden die Erweiterungsarbeiten nie abgeschlossen. Umgeben von fruchtbarem Farmland, konnten die Angehörigen der Mission seinerzeit alles zum Leben notwendige selbst erwirtschaften. Die Produktivität war so hoch, dass man darüber hinaus auch die umliegenden Garnisonen und Siedlungen mit Waren versorgte.
9101 Graff Road

Mission San Francisco de la Espada
Die 1690 im heutigen Nacogdoches gegründete Mission zählt zu den ältesten von Texas. Die Missions-Indianer erlernten hier unter Leitung der Franziskanerpater vor allem handwerkliche Fertigkeiten wie Weben oder Schmieden. Das Bewässerungssystem der Mission stammt aus dem Jahre 1740 und ist das einzige noch funktionierende Aquädukt aus der spanischen Kolonialzeit. Noch heute versorgt es die Mission mit Wasser aus dem San Antonio River. 10040 Espada Road

   
   

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