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Pacific Coast Highway - Freiheit pur

Auf Landkarten findet man als Nord-Süd-Verbindung zwischen San Francisco und Los Angeles den Highway 1 oder California 1. Etwas schöner und weitaus passender ist der Name unter dem diese rund 760 Kilometer lange Straße weltweite Bekanntheit erreicht hat: Pacific Coast Highway.


Von der Sonne verwöhnt

Zeit sollte man etwas mitbringen, um diese Panoramastraße so erleben zu können, dass es eine unvergessliche Erfahrung wird. Dieser Teil der USA ist meistens von der Sonne verwöhnt und genau diese Sonne ist es, die das Cruisen entlang eines der schönsten Abschnitte des Landes erst wirklich gut macht.

Nach jeder Kurve ein neuer, unvergesslicher Ausblick

Die kurvenreiche Strecke lädt oft zum Verweilen und Genießen der Aussicht ein. Schroffe Felsformationen, die sich über halsbrecherische Abhänge ins Meer stürzen, der Pazifik, in dem sich die Strahlen der Sonne in flüssiges Silber verwandeln und kleine und größere Städte, die zur Rast einladen.

Von der Stadt der Engel bis nach San Francisco

Angefangen bei Los Angeles sollte man sich eine Woche Zeit nehmen, um die Eindrücke der Strecke voll und ganz genießen zu können, bevor man – als krönenden Abschluss – über die Golden Gate Bridge nach San Francisco einfährt. Auf dem Weg befinden sich viele bekannte Orte und Strände, von denen einige als Beispiel dienen sollen:

Santa Barbara - Die amerikanische Riviera

Das exklusive und teure Santa Barbara, in dem schnell die Urlaubskasse in den noblen Geschäften dahin schmilzt. Pismo, mit seinem über 30 Kilometer langen Sandstrand und dann weiter nach Morro Bay. Der Morro Rock, ein ehemaliger Vulkan, erhebt sich hier 175 Meter hoch direkt aus dem Hafen. 

Ein Traum aus Kitsch

Weiter geht’s nach Hearst Castle. Dieses Schloss gehörte einst dem Zeitungsmogul William Randolph Hearst und ist architektonisch überaus sehenswert. 165 Zimmer und insgesamt 500.000 qm Grundstück wollen bestaunt werden.

USA.de - Pacific Coast Highway - Big Sur

Pacific Coast Highway - Big Sur


Big Sur - Der wohl beeindruckenste Abschnitt

Noch einmal kurz Luft holen und schon geht es weiter zu einem weiteren Höhepunkt der Strecke, dem „Big Sur“. Dieser rund 150 Kilometer lange Abschnitt bietet auf der einen Seite die bis zu 1500 Meter hohen Santa Lucia Mountains, auf der anderen eine beeindruckende Steilküste. Einen Gang herunter schalten und so oft wie möglich anhalten und genießen, sind hier die Devisen.

Das Ziel ist fast erreicht

Weiter geht’s nach Santa Cruz mit seinen unendlichen Wassersportmöglichkeiten und anschließend nach Half Moon Bay. Das ist auch der letzte Stopp vor dem großen Finale in San Francisco.

Wer gern auf eigene Faust und mit einem fahrbaren Untersatz - gleich welcher Bauart - unterwegs ist und die Freiheit weit ab vom Hotel sucht – vielleicht auch auf ein kleines Abenteuer hofft - der wird auf dieser wunderbaren Strecke fündig. Wer schnell von A nach B möchte, ist hier definitiv fehl am Platz.

Quelle: NWP

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Reisejournal > Aktuelle Ausgabe > Pacific Coast Highway

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