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Las Vegas - Die Stadt der Superlative

Mitten in der Wüste des US-Bundesstaates Nevada erhebt sich die größte Stadt des Staates gleich einer Fata Morgana aus dem Sand. Das Wichtigste zuerst: Las Vegas schläft nie. Zu jeder Tages- und Nachtzeit funkelt die Stadt wie ein geschliffener Diamant, tummeln sich Vergnügungssüchtige und Touristen auf den Straßen.

Bekannt wurde Las Vegas durch die großen Kasinos und die immer wahnwitzigeren Hotels. Waren es immer schon die Shows, die Touristen anlockten, reichte das irgendwann nicht mehr. Anlagen der Superlative mussten her.

Wasserspiel

Im „Bellagio“ ist es die gigantische Wasserorgel vor dem Hotel, die man unbedingt gesehen haben sollte. 300 Meter lang, mit 1200 kräftigen Düsen bestückt und von 500 Scheinwerfern erleuchtet, bietet die Wasserorgel eine spektakuläre Show.


Hotels der Spitzenklasse

Im „Venetian“ wurde ein Traum realisiert: Ein kleines Stück Venedig mitten in der Wüste. Der Dogen Palast findet sich hier genauso wie der Campanile und die Rialto Brücke. Über den Grand Canal schippern Gondeln, die stilecht von singenden Gondolieri durch die Wasserstraßen bewegt werden. Leicht kann man hier vergessen, dass man sich in einem Hotel befindet.

Das „Treasure Island“ führt täglich mehrfach „The Sirens of Ti“ auf. Ein fast echtes Piratenschiff, Akrobatik und jede Menge Spezialeffekte machen diese Spektakel zu einem Fest der Sinne.

Freemont Street

Ein weiterer Superlativ der Stadt stellt die Freemont Street dar. Hier wurde ein 500 Meter langes Teilstück komplett überdacht und in einen Entertainment Himmel verwandelt. 12,5 Millionen LEDs, 540 Kilowatt Musikleistung verteilt auf 208 Lautsprecher lassen es richtig krachen. Das Dach ist 30 Meter hoch und die LEDs zeigen fantastische Shows.

Höhenangst?

Im wahrsten Sinne getoppt wird das alles vom Stratosphere Tower. Dieser 356 Meter hohe Turm beherbergt das rotierende Restaurant „Top of the World“. Ganz hart gesottene wagen sich auf den „Big Shot“. Hier werden die Gäste noch einmal 48 Meter nach oben geschossen und fallen anschließend wieder zum Startpunkt zurück. Das „Insanity“, ein Kettenkarussell, das sich außerhalb der Plattform dreht, und der „X-Scream“, eine Schaukel, die am Rand der Plattform steht, runden das Programm ab. Achtung: Diese Attraktionen sind nur für Menschen mit festem Magen und Nerven aus Drahtseilen geeignet.

Und was gibt es außerhalb der Stadt?

Wer Spaß haben will und sich im Trubel der Lichter und Kasinos wohl fühlt, der ist in Las Vegas genau richtig. Um sich zwischendurch etwas zu erholen, kann man eines der interessanten Ausflugziele besuchen. Besonders erwähnenswert sind hier das Death Valley, der Red Rock Canyon, der Hoover Staudamm und der Grand Canyon.

Quelle: NWP

 

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Reisejournal > Aktuelle Ausgabe > Las Vegas - Superlative

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