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Mitarbeitertipp "Highway No. 1 - Mit dem Mietwagen auf Amerikas Traumstraße"

USA.de - Mitarbeitertipp - Highway No. 1

Ein Tipp von Anke Gräfingschulte - Produktkoordinatorin im Online Vertrieb unseres Partners DERTOUR

Einmal mit dem Mietwagen auf dem Highway No. 1 von San Francisco nach Los Angeles fahren – wer träumt nicht davon? Der Highway No. 1 ist sicherlich eine der schönsten Straßen der Welt, wenn nicht sogar die schönste.

Der wohl beeindruckendste Abschnitt dieser Panoramastraße ist der ca. 100 km lange Bereich Big Sur zwischen dem hübschen Städtchen Monterey und dem kleinen Ort San Simeon. Die Küste ist hier besonders unberührt  und die Straße schlängelt sich an Klippen und zerklüfteten Felsen entlang, häufig nur wenige Meter vom Pazifik getrennt. Somit wird spätestens jetzt deutlich, warum die Straße auch Pacific Coast Highway genannt wird. Der Ozean ist wirklich zum Greifen nahe. Nach jeder Kurve eröffnen sich neue Ausblicke auf den tosenden Pazifik.

Mein Tipp: Lassen Sie sich Zeit und fahren Sie den Highway No. 1 auf gar keinen Fall an einem Tag. Planen Sie ausreichend Zeit für Fotostopps ein und bedenken Sie, dass Sie durch die kurvenreiche Strecke nur langsam vorankommen. Fahren Sie den Pacific Coast Highway von Norden nach Süden, denn nur so können Sie ohne Probleme an den Aussichtspunkten anhalten und haben den Pazifik immer direkt neben sich. Als idealen Ort zum Übernachten auf der Strecke von San Francisco nach Los Angeles kann ich das Best Western Cavalier Oceanfront Resort in San Simeon direkt am Meer empfehlen. Und vielleicht haben auch Sie das Glück am nächsten Morgen Delfine direkt vor Ihrem Fenster zu erblicken, bevor Sie Ihre Reise weiter in Richtung Süden fortsetzten…

Mitarbeitertipp: " Kalifornien - Der Golden State im Herbst"

USA.de - Mitarbeitertipp - Kalifornien

Ein Tipp von Katja Wagner - Produktmanagerin für Hotels im Westen, den Südstaaten und Florida unseres Partners DERTOUR

Ich bin Ende Oktober nonstop von Frankfurt mit United Airlines nach San Francisco geflogen.

Diesmal habe ich nicht direkt in der Stadt gewohnt, sondern habe einen Mietwagen genommen und bin den Highway No. 1 nach Süden bis zum malerischen Städtchen Half Moon Bay gefahren, in nur einer Dreiviertelstunde hatte ich mein Ziel erreicht. Übernachten kann man hier im traumhaft auf einer Klippe am Meer gelegenen Ritz Carlton Half Moon Bay.

Um diese Jahreszeit ist der ganze Ort im Kürbisfieber. Diverse Kürbisfarmen scheinen um die Wette zu dekorieren und so ist eine einladender als die andere. Die Restaurants haben ihre Speisekarten um Kürbisgerichte erweitert und die Kids freuen sich auf „Trick or treat“ an Halloween.

Mein nächstes Ziel war das Mariposa-County, das den Yosemite-Nationalpark mit einschließt. Gewohnt habe ich in der Yosemite View Lodge unmittelbar vor dem El Portal Parkeingang. Die River-View-Zimmer bieten einen herrlichen Ausblick auf den malerischen Merced River.

Neben einem Besuch des Nationalparks, in dem man gut und gern 2-3 Tage verbringen kann, lohnt sich auf jeden Fall auch, etwas Zeit in dem gemütlichen ehemaligen Goldgräberstädtchen Mariposa und Umgebung zu verbringen, an dem man automatisch vorbeikommt. Das authentische Museum zur Geschichte des Goldrauschs ist einen Besuch wert. Man fühlt sich hier kurzzeitig auf unterhaltsame Art in vergangene Zeiten zurückversetzt.

Meine Reise führte weiter in den Sequoia-Nationalpark. Ein Spaziergang zum Grand Sherman Tree, dem größten Sequoia-Baum, rundete meinen Besuch ab.

Meine Rundreise endete im sonnigen L.A.. Als erstes bin ich nach Santa Monica zu dem aus vielen Filmen berühmten Pier am langen Sandstrand gefahren und habe meine Füße in den Sand gesteckt. In wenigen Minuten war ich auf der 3rd Street Promenade, der Fußgängerzone mit vielen Restaurants, Cafes und Geschäften. Bei dem günstigen Dollarkurs im Moment lohnt es sich.

Ich hätte viel mehr Zeit mitbringen müssen, um auch noch in eine Outlet-Mall fahren zu können. Also, bei einer USA-Reise auf jeden Fall Zeit zum Shopping mit einplanen!

Und was will man mehr als wenn abends auf dem Hotelzimmer eine Karte mit der Wettervorhersage für den nächsten Tag liegt: „28°C sunny“ – und das Anfang November!

In den USA wird übrigens auf Winterzeit in der Regel eine Woche später als bei uns umgestellt. Dadurch hatte ich das Glück, dass es abends noch länger hell war.

Mitarbeitertipp "Palm Springs"

USA.de - Mitarbeitertipp - Palm Springs

Ein Tipp von Susanne Arbinger - Produktkoordinatorin für Hotels im Westen, den Südstaaten und Florida unseres Partners DERTOUR

Bereits am Airport von Palm Springs fängt die Entspannung an: unter freiem Himmel und Palmen geht man zum Gepäckband. Willkommen in der relaxten Wüstenoase - keine Hochhäuser, spektakuläre Bergkulisse, unzählige Palmen, über 100 Golfplätze, eine schöne vom spanischen Missionsstil geprägte Architektur und das ganze Jahr über Sonnenschein.

Am nächsten Tag erkunden wir zunächst die San Jacinto Berge. Die majestätische Bergkette ragt bis über 2000 m hoch hinter der Stadt auf und leuchtet bei Sonnenauf- und untergang in tiefem Rot. Mit der Aerial Tramway geht es auf den Gipfel auf 2596 Meter. Hier oben liegt Schnee und die Kinder fahren Schlitten! Hier im San Jacinto State Park kann man tolle Wanderungen unternehmen. Der Ausblick ist gigantisch und man sieht sogar den Salton See, der mit fast 1000 km2 der größte See Kaliforniens ist.

Weiter geht es zum Joshua Tree Nationalpark, nur ca. 30 Minuten Fahrtzeit entfernt. Mit dem Hummer fahren wir durch die Mojave Wüste mit den bizarren Bäumen, die bis zu 20 Meter hoch werden. Kletterfreunde finden hier 4500 Routen alle Schwierigkeitsstufen. Im April und Mai ist Blütezeit.

Der nächste Tag steht ganz im Zeichen des Shopping: in den Desert Hills Premium Outlets mit 150 Shops, in Cabazon, nur ca. 20 Fahrminuten entfernt. Hier kann man entspannt unter freiem Himmel bummeln und viel zu viel Geld ausgeben.

Nach dem Shoppingstress widmen wir uns am nächsten Tag der wunderschönen Natur rund um Palm Springs. Mit dem Jeep fahren wir zur bekannten San Andreas Fault und wandern zu den Quellen und Palmenoasen im riesigen Graben. Anschließend rasen wir mit halsbrecherischer Geschwindigkeit durch die Schluchten zwischen den aufgeworfenen Felsen. Wahnsinn!

Nachmittags geht es zu den Indian Canyons, nur wenige Minuten oberhalb von Palm Springs. Von hier hat meinen einen tollen Blick auf die Stadt und ist wirklich inmitten der Wildnis. Mehrere Canyons mit unzähligen Palmen winden sich in die Berglandschaft und laden zu ausgedehnten Wanderungen ein. Am Fuß der Canyons befindet sich die nobelste Wohngegend der Stadt, wo früher u.a. Frank Sinatra, Elvis Presley, Ava Gardner, Elizabeth Taylor und Dean Martin wohnten. Bis in die 60er Jahre war Palm Springs Erholungsstätte der High Society. Auch George Clooney hat hier heute noch eine Villa, war aber leider bei unserem Besuch nicht zuhause!

Unser Fazit beim Abschied: ein Paradies für Outdoor-Liebhaber, Golfer und Erholungssuchende.

Mein Hoteltipp: Renaissance Palm Springs, ein brandneu renoviertes 4 Sterne Hotel in sehr zentraler Lage vor toller Bergkulisse und mit schöner Poolanlage.

USA.de - San Francisco - Golden Gate Bridge

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