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Maine Geschichte

Autonome Demokraten

Giovanni Caboto hielt sich von 1497-1499 in Maine auf. Seine Reisen waren die Grundlage für die späteren Territorialansprüche der Briten, so der englische König James I., der Anfang des 17.Jh. das gesamte Territorium Neuenglands beanspruchte.

Als erste Siedlung wurde 1607 Plymouth gegründet. Doch sowohl die englischen als auch die französischen Kolonisierungsversuche scheiterten. Selbst als 1620 J. Mason und F. Gorges vom englischen König das Land geschenkt bekamen, schritt die Besiedlung nicht im gewünschten Tempo voran. 1677 wurde Maine an das Territorium Massachusetts angeschlossen. Erst 1819 wurde Maine wieder ein eigenständiger Staat und beantragte auch sogleich die Aufnahme in die Union. 1820 wurde Maine als 23. Staat in die Union aufgenommen.

Der Name des Bundesstaates leitet sich von der französischen Grafschaft Maine ab. Maine gehört zu den 13 Staaten, die sich als erste von der britischen Krone lossagten und Autonomie und Demokratie erkämpften. Die Streifen in der amerikanischen Flagge stehen für diese 13 Gründerstaaten.

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