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Louisiana Geschichte
Bewegte Vergangenheit
René Robert Cavalier La Salle nahm im Jahre 1682 als erster französischer Eroberer Louisiana für den französischen König Ludwig XIV in Besitz. Erste Versuche eine Kolonie zu gründen scheitern. Der französische Gesandte La Salle starb, bevor seine Mühen Erfolg zeigten. Es entstanden 1698 lediglich zwei Forts, das eine in Biloxi und das andere am Mississippi. Dreizehn Jahre später, im Jahre 1711 wurde Louisiana dann doch noch französische Kolonie. Der erste Handelsposten wurde 1714 in Natchitoches errichtet. Jean Baptist Le Moyn, Sieur de Bienville gründet 1718 die Stadt New Orleans. Als städtebauliches Vorbild von "La nouvelle Orléans" diente die französische Stadt La Rochelle. Von 1733 bis 1763 war Louisiana französisches Protektorat. 1763 muss Frankreich das Gebiet östlich des Mississippi, aus politischen Gründen an die Engländer abtreten. Es blieb ihnen einzig die Stadt New Orleans, das Gebiet westlich des Mississippi hatten sie bereits ein Jahr zuvor in Geheimverhandlungen an die Spanier übergeben. Es kam fast zum Krieg als die Spanier den Amerikanern den Zugang zum Golf von Mexico verweigerten. 1803 kaufte die amerikanische Regierung Napoleon den Bundesstaat kurzerhand ab und beendete damit die Auseinandersetzungen. Damals reichte das Staatsgebiet vom Mississippi bis zu den Rocky Mountains. Im Jahre 1812 wurde Louisiana Mitglied der Union. Erst 37 Jahre später, im Jahre 1849 wurde Baton Rouge zur Hauptstadt auserkoren.
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