Reisefieber? Noch drei Tage!
Machen Sie sich mit in den USA geltenden Verkehrsvorschriften, insbesondere den Geschwindigkeitsregeln und Verkehrsschildern vertraut (siehe hierzu ...)
Alle regulären Mietwagen in den USA sind normalerweise Automatik-Wagen. Wenn Sie solch einen Wagen noch nicht gefahren haben, dann können Sie vielleicht vor Reiseantritt eine Testfahrt bei Ihren Bekannten machen.
Besorgen Sie sich Traveller cheques, jedoch auch einen kleinen Betrag an Bargeld (US-Dollars in kleinen Scheinen). Ihre Kreditkarte sollten Sie auch nicht vergessen.
Die Wartezeit am Flughafen kann lang werden – besorgen Sie sich zu Hause im Supermarkt einige Snacks und Getränke (Trinkpäckchen) und boykottieren Sie die exorbitanten Preisforderungen im Flughafengebäude.
Fangen Sie mit dem Kofferpacken an – keine Panik: viele Artikel kann man sogar preiswerter als bei uns in den USA kaufen. Sämtliche Elektroartikel müssen im Handgepäck mitgeführt werden. Verzichten Sie auf Dinge, die verboten sind (z.B. treibstoffhaltiges Haarspray, Lebensmittel, Scheren, Messer).
Stellen Sie sicher, dass jedes Mitglied in Ihrer Reisegruppe die Notfall-Nummer (Feuerwehr, Notdienst und Polizei) 911 kennt.
Auf die Plätze, fertig, los .
Für den Fall, dass Sie keinen Direktflug gebucht haben, sondern in einer anderen Stadt zwischenlanden, dann stellen Sie bitte beim Check-in klar, ob Sie Ihr Gepäck abholen und erneut einchecken müssen oder ob Ihr Gepäck automatisch weiterbefördert wird.
Auf Ihrem Flug in die USA erhalten Sie die US Immigration and Customs forms (Einwanderungs- und Zollanträge). Jede Person, die kein Visum besitzt, muss einen grünen Visa Waiver-Antrag auf der Vorder- und Rückseite ausfüllen. Jede Person, die ein Visum besitzt, muss einen weißen Visum-Antrag nur auf der Vorderseite ausfüllen. Jede Familie muss einen Zollantrag ausfüllen. Bei der Angabe Ihres Geburtsdatums achten Sie bitte darauf, in welcher Reihenfolge die Daten angegeben werden müssen: (Tag/Monat/Jahr oder Monat/Jahr/Tag). Wenn Sie eine Rundreise planen, geben Sie im Adressfeld die Adresse Ihrer ersten Übernachtung an. Grundsätzlich gilt: füllen Sie die Anträge so präzise wie möglich aus – das erleichtert Ihnen die schnelle und problemlose Abfertigung bei den Behörden.
Im Gastland USA angekommen
Zunächst passieren Sie die Einreisehalle (Immigration) – Schlüssel zum Erfolg ist die peinlich genaue Befolgung der Regeln. Vor den Schaltern der Einreisebeamten verläuft eine gelbe Linie – übertreten Sie diese Linie niemals, es sei denn, Sie werden ausdrücklich dazu aufgefordert! Beantworten Sie die Fragen des Beamten ehrlich und korrekt; in der Regel werden Sie nach der Dauer und dem Grund Ihrer Reise gefragt. Vermeiden Sie witzige Bemerkungen und stellen Sie die Sinnhaftigkeit des gesamten Prozedere nicht in Frage!
Nach erfolgter Einreise können Sie nun Ihr Gepäck in Empfang nehmen (Baggage Claim). Falls Sie Schäden bemerken, müssen Sie dies den Behörden melden und einen Property Irregular Report (Antrag zur Schadensmeldung) ausfüllen.
Mit Ihrem Gepäck kommen Sie jetzt zur Zollabfertigung. Wenn Sie einen Anschlussflug gebucht haben, müssen Sie Ihr Gepäck erneut einchecken – überprüfen Sie bitte, ob der Gepäckaufkleber den korrekten Zielflughafen nennt.
In einigen Flughäfen in den USA befindet sich der Schalter des Autovermieters, bei dem Sie einen Wagen gebucht haben, direkt im Flughafen-Terminal. Alternativ bieten viele Autoverleihfirmen einen kostenlosen Shuttle-Service, falls sich ihr Büro außerhalb des Flughafengeländes befindet.
Nehmen Sie Ihren Mietwagen in Empfang. Für den Fall, dass Sie Straßengebühren (Maut, z.B. in New York) zahlen müssen, sollten Sie etwas Kleingeld griffbereit neben sich liegen haben. Bei Fahrten über Nacht empfiehlt sich eine kleine Taschenlampe, um im Notfall die Straßen-/Landkarte lesen zu können. Die meisten Wagen sind (meistens) aber mit Navigationsgeräten ausgestattet (nähere Informationen finden Sie in der jeweiligen Beschreibung des Mietwagen oder können Sie direkt beim Vermieter erfragen).